aber nur ganz leise
verhalten
zum alten
eise oder eisen
ich fühle mich gerädert
geteert und gefedert
alone ..................................................scream
Sonntag, 11. Oktober 2009
Freitag, 4. September 2009
Freitag, 7. August 2009
es tut mir so leid
warum nur, warum habe ich so lange nichts mehr hier hingekritzelt?
nur rumgewitzelt
zeit vertan
so profan
nichts gemacht
nicht gelacht
nur geweint
hab gemeint
Welt bleibt
stehn
wird nicht weitergehn
doch so habe ich mich geirrt
hat so viel im Kopf geschwirrt
bin ich froh
denk ich so
ist es gut
hab ich wieder Mut
nichts bleibt wie es ist bestehn
doch die Welt wird weitergehn.
Alles kann geschehen
man wird kalt und kälter
alt und älter
läßt den Kopf dann hängen
lebt nur unter Zwängen
sieht die Blumen blühen
will der Welt entfliehen
doch die Vöglein singen
durch die Nase
dringen
lauter schöne Düfte
wehen linde Lüfte
und schon merkt man schnell
es wird wieder hell
drin und draußen
inn und außen
fühlt sich wie neu geboren
wie ein Schäfchen grad geschoren
springt im Kreis und hüpft herum
ist im Kopf ganz wieder dumm
singt verrückte Lieder
und fühlt sich jetzt wieder
grad wie achtzehn Jahre
ach du dumme Traurigkeit fahre
dahin
und zwar recht weit!
nur rumgewitzelt
zeit vertan
so profan
nichts gemacht
nicht gelacht
nur geweint
hab gemeint
Welt bleibt
stehn
wird nicht weitergehn
doch so habe ich mich geirrt
hat so viel im Kopf geschwirrt
bin ich froh
denk ich so
ist es gut
hab ich wieder Mut
nichts bleibt wie es ist bestehn
doch die Welt wird weitergehn.
Alles kann geschehen
man wird kalt und kälter
alt und älter
läßt den Kopf dann hängen
lebt nur unter Zwängen
sieht die Blumen blühen
will der Welt entfliehen
doch die Vöglein singen
durch die Nase
dringen
lauter schöne Düfte
wehen linde Lüfte
und schon merkt man schnell
es wird wieder hell
drin und draußen
inn und außen
fühlt sich wie neu geboren
wie ein Schäfchen grad geschoren
springt im Kreis und hüpft herum
ist im Kopf ganz wieder dumm
singt verrückte Lieder
und fühlt sich jetzt wieder
grad wie achtzehn Jahre
ach du dumme Traurigkeit fahre
dahin
und zwar recht weit!
Samstag, 4. Juli 2009
Freitag, 26. Juni 2009
Michael Jackson ist von uns gegangen. Voller Liebe und Dankbarkeit bewahre ich sein Andenken für jetzt und alle Zeit in meinem Herzen. Viele der schönsten Stunden meines Lebens verdanke ich ihm. In meiner dunkelsten Zeit war er mein Licht am Ende des Tunnels. Er und seine Musik sind unsterblich. In tiefer Trauer um einen unersetzlichen Menschen und Künstler.
Montag, 15. Juni 2009
Gestern und heute oder Gestern und Heute
war ich bei meinem neuen literarischen Kreis, natürlich nur Weiber. Ist nicht schlimm, wenn ich das sage, nichts Frauenfeindliches. Aber typisch. Die Männer müssen eben Schrauben drehen, Büchsen reparieren, Schweine einfrieren, Angeln gehen, um die Wette rennen, und dann heimlich flennen. Wer soll trösten kommen, Muttern oder frommen, Schwestern oder Weiber, leider. Falls die haben Zeit, denn es ist soweit, bald ist aus mit Männer schützen, wenn Weiber im Literaturkreis sitzen, lass die Kerls doch schwitzen!
Ja, es war ganz interessant. Die sind sehr gebüldet, die anderen. Ich merke oft mein Manko, aber was soll's, lern ich was dazu.
Und heute kommt vielleicht Besuch, das sag ich ehrlich huch, denn ich bin eine Schnecke, und sage gern, ach lecke mich doch Arm, du Rest der Welt, du hast mich zu oft abgestellt. Doch komm heraus aus deinem Haus, und dreh den Hals, den langen, brauchst auch nicht länger bangen. Der Hals wird gar nicht umgedreht, kein scharfer Wind um Ohren weht, kein Wässerchen mehr tropfet und 's Maul wird nicht gestopfet. Sei froh und keck, dann laufen alle Bösen weg. Und du kannst dich vergnügen und neue Freunde kriegen, ach Schneck, und Schneckenhaus, dann leben wir in Saus und Braus!
...
Genaugenommen, wem sollt es frommen, ist dies geschehen und längst vergehen, vergangen, und aufgehangen, an Stangen. 6. Juni, das war gestern, und 15. Juni, das ist heute, liebe Leute.
Ja, es war ganz interessant. Die sind sehr gebüldet, die anderen. Ich merke oft mein Manko, aber was soll's, lern ich was dazu.
Und heute kommt vielleicht Besuch, das sag ich ehrlich huch, denn ich bin eine Schnecke, und sage gern, ach lecke mich doch Arm, du Rest der Welt, du hast mich zu oft abgestellt. Doch komm heraus aus deinem Haus, und dreh den Hals, den langen, brauchst auch nicht länger bangen. Der Hals wird gar nicht umgedreht, kein scharfer Wind um Ohren weht, kein Wässerchen mehr tropfet und 's Maul wird nicht gestopfet. Sei froh und keck, dann laufen alle Bösen weg. Und du kannst dich vergnügen und neue Freunde kriegen, ach Schneck, und Schneckenhaus, dann leben wir in Saus und Braus!
...
Genaugenommen, wem sollt es frommen, ist dies geschehen und längst vergehen, vergangen, und aufgehangen, an Stangen. 6. Juni, das war gestern, und 15. Juni, das ist heute, liebe Leute.
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